Vertriebsanrufe, nur wo sie erwünscht sind.
Der KI-Telefonassistent ruft Interessenten und Firmen an, die einem Anruf zugestimmt haben, stellt Ihr Angebot vor, klärt den Bedarf und bucht Termine für Ihren Vertrieb.
So läuft ein Anruf
Ein Küchenstudio nach der Messe. Am Stand haben Besucher auf der Kontaktkarte einem Anruf zugestimmt.
Der Assistent ruft die Messekontakte der Reihe nach an.
Eine Familie braucht im Frühjahr eine neue Küche. Planungstermin am Donnerstag gebucht.
Ein Besucher möchte doch keine Anrufe. Er kommt sofort auf die Sperrliste.
Assistent: Hier ist der KI-Assistent vom Küchenstudio Albrecht. Das Gespräch wird gespeichert. Sie hatten auf der Messe einem Anruf zugestimmt. Passt es kurz?
Anrufer: Ja, passt.
Assistent: Wann brauchen Sie die neue Küche?
Anrufer: Im Frühjahr, wir bauen gerade um.
Assistent: Dann plant Frau Albrecht die Küche mit Ihnen und macht ein Angebot. Donnerstag um 17 Uhr?
Anrufer: Gern.
Beispielgespräch zum Mitlesen. Live hören Sie KI-Sabine in der Demo.
Was er dabei beachtet
Nur mit Einwilligung
Dokumentiert, bevor er anruft.
KI-Hinweis im ersten Satz
Gleich danach sagt er, dass das Gespräch gespeichert wird. Wer das nicht möchte, wird persönlich zurückgerufen.
Ein Nein gilt sofort
Wer keine Anrufe mehr möchte, kommt auf die Sperrliste.
Termin für Ihren Vertrieb
Direkt im Kalender, mit Notizen zu Bedarf und Zeitraum.
Was Betriebe dazu häufig fragen
Wen ruft er an?
Messebesucher, Webinar-Teilnehmer und Bestandskunden, die einem Anruf zugestimmt haben, sowie Interessenten, die ein Angebot am Telefon wünschen.
Verkauft er selbst am Telefon?
Nein. Er stellt Ihr Angebot so vor, wie Sie es festlegen. Das Verkaufsgespräch führt Ihr Vertrieb.
Lassen Sie uns 30 Minuten sprechen.
Wir schauen gemeinsam, welche Anrufe bei Ihnen liegen bleiben. Lohnt sich der Assistent, können Sie ihn 48 Stunden später testen.
Per Video, mit Ole. Den Termin wählen Sie direkt im Kalender.